Welche KI-Trends erwarten uns 2025?

KI Agent an Computer

Kün­stliche Intel­li­genz ste­ht noch immer am Anfang. Auch wenn uns vieles, was KI bere­its jet­zt schon leis­ten kann, beina­he wie Magie vorkommt, hat die Entwick­lung von dem, was möglich ist und möglich sein wird, ger­ade erst begonnen.

Betra­chtet man die Geschichte der Indus­tri­al­isierung und der Dig­i­tal­isierung, erscheint dies auch weit ent­fer­nt von unre­al­is­tisch. Denn nie­mand hätte bei der Entwick­lung der ersten Com­put­er gedacht, dass es nur wenige Jahrzehnte später Smart­phones gibt, welche die ersten PCs hin­sichtlich der Leis­tung und der Möglichkeit­en bei weit­em über­holt haben. Die Entwick­lung geht also weg von Com­put­er Trends und vielmehr hin zu KI-Trends.

Vorher­sagen, über das, was in zehn Jahren möglich sein wird, sind daher nur schw­er zu tre­f­fen. Trotz­dem lohnt es sich, einen Blick darauf zu wer­fen, welche Entwick­lun­gen in diesem Jahr zu erwarten sind.

Lesen Sie in diesem Blog­a­r­tikel, welche KI-Trends uns im Jahr 2025 erwarten und welche Rolle AI Agents in Zukun­ft in Unternehmen spie­len werden.

Wird Sicherheit ein KI-Trend?

Dat­en sind wertvoll. Denn sie bilden sozusagen die Grund­lage der dig­i­tal­en Wirtschaft. Sie treiben Inno­va­tio­nen an, verbessern Entschei­dung­sprozesse und schaf­fen Wet­tbe­werb­svorteile durch die erlangten Erkenntnisse.

Egal ob man von CRM spricht oder der Nutzung von ein­er KI im Unternehmen­skon­text: die KI und Ihr CRM wer­den nur so hil­fre­ich sein, wie die Dat­en, mit denen sie “gefüt­tert” wor­den sind. Eine schlechte Daten­ba­sis führt somit also nur zu mit­telmäßi­gen, oder im schlimm­sten Fall zu unbrauch­baren Ergebnissen.

Dieser Umstand macht zudem deut­lich, wie wichtig der Schutz von Dat­en ist. Im Rah­men der ver­mehrten Nutzung kommt unweiger­lich die Frage auf, ob ein reelles Risiko beste­ht, KI zu ver­wen­den. Wird Sicher­heit also ein KI-Trend von 2025?

Regulierung durch den EU AI Act

Ein wichtiger Schritt in Rich­tung trans­par­enter und ethisch vertret­bar­er Ver­wen­dung von KI-Sys­te­men stellt der EU AI Act dar, welch­er voraus­sichtlich in diesem Jahr in Kraft treten soll. Auch wenn dies mehr ein wichtiger geset­zlich­er Schritt als ein KI-Trend ist, ist er trotz­dem von enormer Bedeutung.

Bere­its im ver­gan­genen Jahr wur­den die wichtig­sten Punk­te des EU AI Act deutlich:

  • Kat­e­gorisierung von KI-Anwen­dun­gen: Anhand ihres Risikos sollen KI-Mod­elle ein­ge­ord­net wer­den in “Unzuläs­sige KI” (z.B. manip­u­la­tive KI), “Hochrisiko-KI” (z.B. durch bio­metrische Überwachung oder die automa­tisierte Ver­wen­dung von sen­si­blen Nutzer­dat­en) sowie KI mit einem gerin­gen Risiko wie etwa KI-gestützte Chatbots.
  • Trans­paren­zpflicht: Sofern Inhalte mit­tels KI erstellt wor­den sind, müssen Mod­elle wie Chat­G­PT dies offen­le­gen. Gle­ichzeit­ig sollen Maß­nah­men getrof­fen wer­den, die die Ver­bre­itung von Fehlin­for­ma­tio­nen eindämmen.
  • EU-KI-Behörde: Die Auf­sicht über die Ein­hal­tung soll eine neue KI-Behörde übernehmen. Große Unternehmen müssen zudem ihre neuen KI-Mod­elle melden und ein Prüfver­fahren durchlaufen.

Das lokale Modell als KI-Trend statt des zentralen Anbieters

Ein weit­er­er KI-Trend wird ver­mut­lich die Ver­schiebung sein, dass Unternehmen in Zukun­ft wom­öglich ver­mehrt auf lokale KI-Mod­elle auf dem eige­nen Serv­er oder Edge-Geräten set­zen und sich von zen­tralen Anbi­etern wie Ope­nAI oder Google abwenden.

Ins­beson­dere im Hin­blick auf Daten­schutz, Com­pli­ance und Daten­sou­veränität hat dies mehrere Vorteile. Mit einem lokalen KI-Mod­ell behal­ten Unternehmen die Kon­trolle über ihre sen­si­blen Dat­en und begeben sich nicht in eine Abhängigkeit von US-amerikanis­chen oder chi­ne­sis­chen Cloud-Anbietern.

Lokale Mod­elle sind ein KI-Trend, der eine schnelle Analyse von Dat­en ermöglicht, auf­grund aus­bleiben­der Verzögerun­gen durch das Senden und Emp­fan­gen von Dat­en über das Internet.

Der Trend hin zu kleineren und spez­i­fis­chen KI-Mod­ellen, bedeutet zudem eine Möglichkeit zur Spezial­isierung und Anpas­sung. Unternehmen kön­nen diese Mod­elle trainieren, damit sie genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnit­ten sind. Ein Beispiel für diesen KI-Trend wären unter anderem Open-Source-Mod­elle wie LLa­MA oder Mis­tral; sie kön­nen lokal opti­miert und angepasst wer­den, ohne Dat­en des Unternehmens an Dritte weiterzugeben.

KI-Governance mit dem Einstein Trust Layer

Obwohl KI-gestützte Prozesse und Automa­tisierung die Geschäftswelt in Zukun­ft maßge­blich prä­gen wer­den, stellt der Daten­schutz für Unternehmen eine Her­aus­forderung dar. Wie kann ver­hin­dert wer­den, dass externe KI-Mod­elle mit sen­si­blen Kun­den- oder Unternehmens­dat­en trainiert werden?

Sales­force hat mit dem Ein­stein Trust Lay­er die Antwort auf die Frage gegeben. Er ver­hin­dert zum einen, dass Kun­den­dat­en außer­halb von Sales­force gespe­ichert wer­den und ver­schlüs­selt zum anderen sämtliche Kom­mu­nika­tion mit dem LLM (Large Lan­guage Mod­el). So wer­den wed­er Ihre Prompt und Dat­en zum Trainieren des LLM ver­wen­det noch kön­nen sie in etwaiger Form abge­fan­gen werden.

Zusät­zlich steuert der Ein­stein Trust Lay­er die Eingabeauf­forderun­gen gemäß den Com­pli­ance-Richtlin­ien des Unternehmens, abhängig von den Berech­ti­gun­gen des Benutzers.

Damit ist der Ein­stein Trust Lay­er nicht nur als KI-Trend zu ver­ste­hen, son­dern als wichti­gen Schritt in Rich­tung ver­ant­wor­tungsvoller Nutzung und Sicherheit.

Wie leistungsstark werden KI-Modelle?

Redet man über zu erwartende KI-Trends, redet man gle­ichzeit­ig darüber, wie leis­tungsstark Mod­elle in Zukun­ft sein wer­den. Was wer­den sie leis­ten kön­nen und wie wer­den wir diese Leis­tung für uns nutzen?

Auch wenn derzeit nicht abzuse­hen ist, was in ein paar Jahren mit leis­tungsstark­er AI möglich sein wird, gibt es den­noch einige Dinge die in diesem Jahr zu erwarten sind:

  • Vom Mod­ell zum Sys­tem: Anstelle eines einzel­nen Mod­ells, welch­es der Nutzer im Vor­feld für seine Auf­gabe auswählt, kön­nten kom­plexere KI-Sys­teme diese Arbeit übernehmen. Der Prompt wird also an ein KI-Sys­tem über­mit­telt und dieses entschei­det selb­st, welch­es Mod­ell für die Anforderun­gen am besten geeignet ist.
  • Mehr Kon­text: Ein größer­er Spe­ich­er erlaubt den KI-Mod­ellen, mit einem umfan­gre­icheren Kon­text zu arbeit­en. Dadurch sind län­gere Kon­ver­sa­tio­nen möglich und kom­plexere Auf­gaben kön­nen bear­beit­et wer­den. Zudem erlaubt ein größer­er Kon­text eine tief­ere Analyse von Doku­menten, Code oder Geschäft­sprozessen, was verbesserte Langzeit-Zusam­men­hänge bedeutet.
  • KI wird mul­ti­modal: Sys­teme wer­den eine gle­ichzeit­ige Ver­ar­beitung von Text, Bild, Audio und Video möglich machen und diese miteinan­der kom­binieren können.
  • Spezial­isierte KI: Jede Branche hat eine andere Anforderung an die KI, die sie ver­wen­det. Daher ist es wenig ver­wun­der­lich, dass speziell trainierte Mod­elle ein wichtiger KI-Trend in 2025 sein wer­den. Schließlich benötigt der medi­zinis­che Bere­ich andere Dinge als die Fer­ti­gungsin­dus­trie und diese wiederum andere als die Finanzbranche. Der Schritt in Rich­tung spez­i­fisch trainiert­er KI-Mod­elle macht die Leis­tung für einen bes­timmten Bere­ich exor­bi­tant effizien­ter als ein solch­es, das grob jeden Bere­ich abdeck­en kann.
  • KI passt sich an: Stellen Sie sich vor, Sie müssten Ihrem Mod­ell immer weniger Kon­text liefern, weil es mit jedem Prompt dazu lernt. Ein KI-Trend wird ohne Frage die bessere Per­son­al­isierung sowie die Adap­tiv­ität von AI sein. Mod­elle wer­den sich immer bess­er an die Präferen­zen von Nutzern anpassen und so auch indi­vidu­eller werden.
  • Inter­ak­tion in Echtzeit: Wie effizient kön­nten Sie wohl Ihre Auf­gaben erledi­gen, wenn AI Ihnen auch auf kom­plexe Abfra­gen nahezu in Echtzeit antworten würde? Leis­tungs­fähigere KI-Mod­elle bedeuten gerin­gere Latenz und mehr Zeit für andere Aufgaben.

Kann Nachhaltigkeit ein KI-Trend sein?

Nach­haltigkeit in Bezug auf Kün­stlich­er Intel­li­genz ste­ht nicht nur für Mod­elle, die weniger Ressourcen wie Energie ver­brauchen, son­dern lässt sich in zwei Teil­bere­iche unterscheiden:

  1. KI wird für umweltschützende Zwecke ver­wen­det. Sie kann einge­set­zt wer­den, um bedro­hte Tier­arten zu schützen, den Energie­ver­brauch von Unternehmen zu opti­mieren oder sog­ar die Natur durch Satel­liten­bilder zu überwachen.
  2. Es wird die Nach­haltigkeit von der KI selb­st unter­sucht. Wie groß ist der ökol­o­gis­che Fußab­druck und wie energiein­ten­siv ist die Betrei­bung der benötigten Rechenzentren?

Nachhaltigkeit: Kein KI-Trend sondern Notwendigkeit

Wenn man bedenkt, dass Forsch­er der Carnegie Mel­lon Uni­ver­si­ty her­aus­ge­fun­den haben, dass man mit der Energie, die benötigt wird, um ein Bild mit­tels Kün­stlich­er Intel­li­genz zu gener­ieren, ein Smart­phone voll­ständig aufladen kön­nte, wird deut­lich warum diese Debat­te nicht nur ein KI-Trend ist.

Es ist also unab­d­ing­bar, dass Unternehmen ihre CO2-Emis­sio­nen im Blick behal­ten und gegebe­nen­falls Verän­derun­gen vornehmen. Lösun­gen wie die Net Zero Cloud von Sales­force ermöglichen es Unternehmen, sämtliche Prozesse zu analysieren und den Umweltschutz voranzutreiben, ohne Ver­luste etwaiger Art in Kauf nehmen zu müssen.

Auch die großen Tech-Unternehmen wie Microsoft und Google sehen den Hand­lungs­be­darf. Sie pla­nen, in Zukun­ft KI-Train­ingsrechen­zen­tren ver­mehrt mit erneuer­baren Energien zu betreiben und auf bessere Kühltech­nolo­gien ohne Wasserver­brauch zu setzen.

Sales­force geht auch hier mit gutem Beispiel voran. So xGen-Sales und xLAM, die KI-Mod­elle, die für Agent­force entwick­elt wor­den sind laut Sales­force, zwar klein­er, aber leis­tungsstärk­er als ver­gle­ich­bare Technologien.

Schlussendlich ist der Ein­satz von erneuer­baren Energien für die Rechen­zen­tren und auch der KI-Trend hin zu spez­i­fis­chen Mod­ellen für einzelne Auf­gaben sowie lokale Mod­elle ein wichtiger Schritt in Rich­tung der nach­halti­gen Nutzung von AI. Den­noch ist die Ambivalenz bei diesem The­ma inter­es­sant. Schließlich ver­spricht Kün­stliche Intel­li­genz gle­ichzeit­ig auch ein Tool für mehr Nach­haltigkeit zu sein.

Sind Agenten mehr als ein KI-Trend?

Um uns bei sämtlichen Auf­gaben zu unter­stützen, benötigt ein Mod­ell vor allem eines: Kon­text und Dat­en. Anwen­dun­gen wie Chat­G­PT, Per­plex­i­ty oder das auf­steigende chi­ne­sis­che Mod­ell DeepSeek stoßen hier schnell an ihre Gren­zen. Im Grunde sind sie näm­lich nur leis­tungs­fähige Chatbots.

AI-Agents: KI-Trend oder Revolution?

Hyper­per­son­al­isierte KI-Agen­ten sind ver­mut­lich weitaus mehr als der größte KI-Trend 2025. Sie sind die dritte Welle von Kün­stlich­er Intel­li­genz, sozusagen der näch­ste Schritt in ihrer Evo­lu­tion. Was macht einen AI-Agent nun aber so besonders?

Unter einem KI-Agen­ten ver­ste­ht man ein autonomes Soft­ware­pro­gramm, beina­he eine eigen­ständi­ge Soft­ware-Entität, die auf Basis von Kün­stlich­er Intel­li­genz arbeit­et und Auf­gaben, anders als ein reg­ulär­er Chat­bot, selb­ständig übern­immt. Sie analysieren Dat­en, tre­f­fen Entschei­dun­gen und passen sich dynamisch an verän­derte Umstände an – ohne dass ein men­schlich­es Ein­greifen nötig ist. Dabei nutzen sie vor allem Tech­nolo­gien wie Algo­rith­men, natür­liche Sprachver­ar­beitung und maschinelles Lernen.

Betra­chtet man die Möglichkeit­en, die mit per­son­al­isierten Agen­ten ein­herge­hen, wird deut­lich, dass sie kein KI-Trend sind, der an Attrak­tiv­ität ver­lieren wird. Ein virtueller Assis­tent lernt stetig dazu und wird Sie bei jed­er erden­klichen Auf­gabe unter­stützen und entlasten.

Agentforce, aber 2.0

Sales­force hat das Poten­zial von AI-Agents bere­its 2024 erkan­nt und im Okto­ber let­zten Jahres mit Agent­force eine Plat­tform geschaf­fen, mit der ohne kom­plex­es Fach­wis­sen jede erden­kliche Art von AI-Agent geschaf­fen wer­den kann.

Kann man Agent­force also als KI-Trend 2025 beze­ich­nen? Agent­force selb­st wom­öglich nicht, Agent­force 2.0 wahrschein­lich schon. Die Dig­i­tal Labor Plat­form bietet eine Bib­lio­thek an vorge­fer­tigten Skills. So kön­nen Sie allein durch das Beschreiben in natür­lich­er Sprache einen AI-Agent erstellen, der genau die Auf­gaben­bere­iche umfasst, die Sie sich für ihn vorstellen. Der Agent Builder kann außer­dem automa­tisch neue Agen­ten gener­ieren, basierend auf vorge­fer­tigten Fähigkeit­en und benutzerdefiniert­er Logik von Salesforce.

Eine weit­ere Neuerung ist die Möglichkeit, Agent­force-Agen­ten auf jedes erden­kliche Sys­tem und jeden beliebi­gen Work­flow mit Mule­Soft auszuweit­en. Damit ist Sales­force ein Vor­re­it­er in Rich­tung KI-Com­pan­ion, der Sie in jed­er Sit­u­a­tion im All­t­ag effek­tiv unter­stützt. Agent­force 2.0 ist somit weitaus mehr als ein KI-Trend, es rev­o­lu­tion­iert schon jet­zt die Arbeitswelt und die Art, wie wir Kün­stliche Intel­li­genz für uns nutzen.

Fazit

Die KI-Trends 2025 zeigen deut­lich, dass wir uns in ein­er entschei­den­den Phase der tech­nol­o­gis­chen Evo­lu­tion befind­en. Während Sicher­heit und Daten­schutz durch Ini­tia­tiv­en wie den EU AI Act und den Ein­stein Trust Lay­er in den Vorder­grund rück­en, entwick­elt sich par­al­lel dazu der Trend zu lokalen, spezial­isierten KI-Mod­ellen. Diese Entwick­lung ver­spricht nicht nur mehr Kon­trolle über sen­si­ble Dat­en, son­dern auch effizien­tere, maßgeschnei­derte Lösun­gen für spez­i­fis­che Branchen.

Die Entwick­lung der KI-Agen­ten, die weit mehr als einen vorüberge­hen­den KI-Trend darstellen, ist beson­ders bemerkenswert. Mit Plat­tfor­men wie Agent­force 2.0 wer­den sie zu unverzicht­baren dig­i­tal­en Assis­ten­ten, die unsere Arbeit­sprozesse grundle­gend verän­dern. Gle­ichzeit­ig gewin­nt das The­ma Nach­haltigkeit an Bedeu­tung – sowohl bei der Entwick­lung ressourcenscho­nen­der KI-Mod­elle als auch beim Ein­satz von KI für den Umweltschutz selbst.

2025 markiert damit nicht nur ein Jahr weit­er­er KI-Trends, son­dern den Beginn ein­er neuen Ära, in der KI-Sys­teme sicher­er, effizien­ter und nach­haltiger wer­den – und dabei mehr denn je auf die spez­i­fis­chen Bedürfnisse von Unternehmen und Nutzern eingehen.

Wenn Sie noch mehr Fra­gen rund um Agent­force und den Ein­satz von KI haben, kon­tak­tieren Sie uns!

Weit­ere Infos find­en Sie auch hier:
https://www.salesforce.com/de/agentforce/

In diesem Blog schreiben Mitar­beit­er von com­s­e­lect und Gas­tau­toren zu allen The­men, die uns bewe­gen: Aktuelles aus dem Hause com­s­e­lect, neue Trends im CRM, Inno­va­tio­nen und Best Prac­tices rund um Sales­force, Kün­stliche Intel­li­genz (KI), Dig­i­tal­isierung, Automa­tisierung und vieles mehr.

Autorenbild Lea Schäfer Autor: Lea Schäfer, Online Mar­ket­ing
Veröf­fentlichung: Feb­ru­ar 2025
Lesedauer: 3 Minuten

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