Was ist Salesforce Content Management System?

Mit Salesforce CMS einfach Websites erstellen

Salesforce CMS und CMS

Unternehmen sind heutzu­tage auf ansprechende Inhalte angewiesen, um mit ein­er Web­site möglichst viele Besuch­er anzu­lock­en und zu binden: Texte, Bilder, Videos und Grafiken bieten nicht nur einen Mehrw­ert für den Leser und Nutzer, son­dern wer­den auch von Such­maschi­nen pos­i­tiv reg­istri­ert. Doch diese Inhalte müssen erst ein­mal ver­wal­tet, veröf­fentlicht, aktu­al­isiert und kom­mu­niziert wer­den. Während Unternehmen früher den gesamten Code ändern mussten, ste­hen ihnen heute für diese Auf­gabe ver­schiedene Con­tent Man­age­ment Sys­teme zur Ver­fü­gung. Ein Beispiel für ein CMS ist Sales­force CMS, das die Erstel­lung und Bere­it­stel­lung von Inhal­ten für jeden Kanal und jedes Gerät erleichtert.

Was ist ein CMS und was ist Sales­force CMS? Das kön­nen Sie hier herausfinden:

autor alexandra tovote Autor: Clau­dia Patri­cia Krieger, Online Mar­ket­ing Veröf­fentlichung: Jan 2022 Lesedauer: 5 Minuten 
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Was ist CMS?

CMS ist die Abkürzung für Con­tent Man­age­ment Sys­tem. Ein Con­tent Man­age­ment Sys­tem bietet den Usern eine grafis­che Benutze­r­ober­fläche mit Werkzeu­gen zur Erstel­lung, Bear­beitung und Veröf­fentlichung von Webin­hal­ten. Ohne Pro­gram­mierken­nt­nisse kann eine Web­site mit CMS ein­gerichtet wer­den, wodurch kein rein­er HTML-Code erstellt wer­den muss. Unternehmen und Pri­vat­per­so­n­en nutzen CMS zum Beispiel, um regelmäßig aktuelle Nachricht­en oder Blog­a­r­tikel online zu stellen, ohne einen entsprechen­den Pro­gram­mier­er ein­stellen zu müssen. Denn CM-Sys­teme ver­fü­gen über eine soge­nan­nte Benutze­r­ober­fläche, sodass die Arbeit inner­halb des Sys­tems von jed­er geschul­ten Per­son über­nom­men wer­den kann. Um diese Flex­i­bil­ität zu erre­ichen, wer­den Inhalte und Seit­en­vor­la­gen in ein­er Daten­bank gespe­ichert und von der Web­site dynamisch zusammengeführt.

Das Sys­tem beste­ht aus zwei Kom­po­nen­ten: ein­er Con­tent Man­age­ment Appli­ca­tion (CMA) und ein­er Con­tent Deliv­ery Appli­ca­tion (CDA). Die CMA ist eine grafis­che Benutze­r­ober­fläche, mit der User ohne HTML-Ken­nt­nisse Inhalte auf ein­er Web­site entwer­fen, erstellen, ändern und ent­fer­nen kön­nen. Die CDA-Kom­po­nente stellt die Back-End-Dien­ste bere­it, die die Ver­wal­tung und Bere­it­stel­lung von Inhal­ten unter­stützen, sobald ein Benutzer diese in der CMA erstellt hat.

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Welche Features besitzt ein CMS?

Die Funk­tio­nen kön­nen von CMS zu CMS vari­ieren, zu den Kern­funk­tio­nen gehören jedoch die folgenden:

Intu­itive Indizierung und Suche

Diese Funk­tio­nen indizieren alle Dat­en für einen ein­fachen Zugriff durch Such­funk­tio­nen und ermöglichen den Nutzern die Suche nach Attribut­en wie Veröf­fentlichungs­da­tum, Schlüs­sel­wörter oder Autor.

For­mat-Ver­wal­tung

Damit lassen sich ges­can­nte Papier­doku­mente und ältere elek­tro­n­is­che Doku­mente in HTML- oder PDF-Doku­mente umwandeln.

Revi­sions­funk­tio­nen

Diese Funk­tio­nen ermöglichen die Aktu­al­isierung und Bear­beitung von Inhal­ten nach ihrer ersten Veröf­fentlichung. Die Revi­sion­skon­trolle ver­fol­gt auch alle Änderun­gen, die Einzelper­so­n­en an Dateien vornehmen.

Vor­lage­funk­tion

Mit dieser Funk­tion kön­nen Einzelper­so­n­en eine Vor­lage oder eine Rei­he von Vor­la­gen, die von ein­er Organ­i­sa­tion genehmigt wur­den, sowie andere Werkzeuge zur Erstel­lung und Änderung von Inhal­ten verwenden.

Ein CMS kann aber auch Tools für die Per­son­al­isierung oder das One-to-One-Mar­ket­ing bere­it­stellen. Unter One-to-One-Mar­ket­ing ver­ste­ht man die Fähigkeit ein­er Web­site, ihren Inhalt und ihre Wer­bung auf der Grund­lage von Infor­ma­tio­nen, die ein User angibt oder die eine Web­site sam­melt, auf die spez­i­fis­chen Merk­male eines Users abzus­tim­men. Wenn ein Nutzer beispiel­sweise in ein­er großen Such­mas­chine wie Google nach CRM sucht, kön­nen Wer­be­ban­ner oder Seit­en von Unternehmen angezeigt wer­den, die sich mit CRM befassen, und nicht von Unternehmen, die Garten­pro­duk­te verkaufen.

Weit­ere Fea­tures im Überblick: 

  • such­maschi­nenop­ti­mierte URLs
  • grup­pen­basierte Berech­ti­gungssys­teme und Sicherheit
  • voll­ständi­ge Vor­la­ge­nun­ter­stützung und anpass­bare Vorlagen
  • ein­fache, assis­ten­tengestützte Instal­la­tions- und Versionierungsverfahren
  • min­i­male Server-Anforderungen
  • inte­gri­erte Dateimanager
  • inte­gri­erte Prüfprotokolle

Welche Vorteile bietet ein CMS?

Die Ver­wen­dung eines CMS bietet eine Rei­he von Vorteilen, darunter:

Leichte Bedi­en­barkeit

Dank ein­er grafis­chen Benutze­r­ober­fläche kön­nen auch Per­so­n­en mit begren­zten tech­nis­chen Ken­nt­nis­sen die Soft­ware nutzen.

Ein­fache Suche nach Informationen

 Eine einge­baute Such­funk­tion ermöglicht es Usern, das Gesuchte einzugeben und sich eine Liste von Ele­menten anzeigen zu lassen.

Ein­fache Ver­wal­tung von Inhalten

Nicht nur das Erstellen von Inhal­ten ist ein­fach, son­dern auch das Ent­fer­nen von Inhal­ten. Ein CMS macht es ein­fach, Inhalte zu ent­fer­nen, um Web­sites auf dem neuesten Stand zu halten.

Von über­all aus zugänglich

Ein CMS kann in der Cloud oder vor Ort betrieben wer­den, aber die Benutzer kön­nen von über­all aus mit einem Gerät, das mit dem Inter­net ver­bun­den ist, auf die Inhalte zugreifen.

Ermöglicht mehrere Benutzer

Mit einem CMS lassen sich die Veröf­fentlichungsrechte leicht ver­wal­ten, sodass mehrere Benutzer erstellt wer­den können.

Sofor­tige Inhaltsaktualisierung

Mit einem CMS kön­nen Benutzer Inhalte in Echtzeit ver­wal­ten und aktu­al­isieren, dabei müssen User nicht auf einen Entwick­ler warten.

Ein­fache Aktualisierung 

Entwick­lung­steams kön­nen hier­bei Aktu­al­isierun­gen mit nur weni­gen Klicks durchführen.

Wie wählen Unternehmen das richtige CMS aus?

Die Fak­toren, die berück­sichtigt wer­den müssen, bevor ein Unternehmen in ein CMS investiert, sind nahezu unbe­gren­zt. Es gibt einige grundle­gende Funk­tio­nen, auf die immer geachtet wer­den sollte, z. B. eine benutzer­fre­undliche Edi­torober­fläche und intel­li­gente Such­funk­tio­nen. Für manche Unternehmen hängt die einge­set­zte Soft­ware jedoch von spez­i­fis­cheren Anforderun­gen ab. Zum Beispiel sollte ein Unternehmen ihre Größe und geografis­che Verteilung berück­sichti­gen. Der CMS-Admin­is­tra­tor muss aber auch wis­sen, wie viele Mitar­beit­er die Anwen­dung nutzen wer­den, ob das CMS mehrsprachig sein muss und wie groß das Sup­port-Team sein wird, das den Betrieb aufrechter­hält. Es ist auch wichtig, den Grad der Kon­trolle zu berück­sichti­gen, den sowohl Admin­is­tra­toren als auch End­be­nutzer bei der Nutzung des CMS haben wer­den. Des Weit­eren müssen Unternehmen die Vielfalt der von ihnen ver­wen­de­ten elek­tro­n­is­chen Daten­for­mate berück­sichti­gen. Unternehmen soll­ten bei der Entschei­dung für ein CMS unbe­d­ingt die Mei­n­ung vom Mar­ket­ingteam, IT-Mitar­beit­ern und Man­agern ein­holen. Es ist wichtig zu wis­sen, wer das neue CMS nutzen wird und wofür diese es ver­wen­den wer­den. Des Weit­eren soll­ten die zukün­fti­gen Geschäft­san­forderun­gen beurteilt wer­den, denn ein CMS muss vor allem die aktuellen Bedürfnisse eines Unternehmens und alle zukün­fti­gen Geschäft­spläne berück­sichti­gen. Zu den Über­legun­gen gehört dabei auch, ob sich das Sys­tem in die aktuelle tech­nis­che Ausstat­tung des Unternehmens inte­gri­eren lässt und ob das CMS zukun­ftsweisende Funk­tio­nen wie REST­ful APIs enthält. Unternehmen soll­ten hier­für eine Liste mit ver­schiede­nen CMS erstellen, die den eige­nen Anforderun­gen gerecht wer­den und sich dann zu den einzel­nen CMS Infor­ma­tio­nen ein­holen. Dazu gehören auch Gespräche mit Anwen­dern mit ähn­lichen Anwen­dungs­fällen, um deren Erfahrun­gen mit den Pro­duk­ten zu erfahren. Um weit­ere Infor­ma­tio­nen zu erhal­ten, beste­ht auch die Möglichkeit den Anbi­eter aufzu­fordern ein Ange­bot zu unter­bre­it­en. Dies gibt den Anbi­etern die Möglichkeit, auf die indi­vidu­ellen Bedürfnisse eines Unternehmens einzuge­hen und zu erk­lären, warum die ange­botene Soft­ware die richtige für das Unternehmen ist. Unternehmen soll­ten aber auch den Funk­tion­sum­fang, die Schu­lun­gen und den Sup­port der einzel­nen Anbi­eter berück­sichti­gen. Anhand von Demos kön­nen sich Unternehmen ein Bild davon machen, wie das jew­eilige Sys­tem funk­tion­iert und welche Inte­gra­tions­möglichkeit­en geboten werden.

Welche CM-Systeme gibt es?

Es gibt viele kosten­lose und abon­nement­basierte CMS für den pri­vat­en und geschäftlichen Gebrauch. Hier sind einige Beispiele von Con­tent Man­age­ment Sys­te­men im Überblick:

Sales­force CMS

Beim Sales­force Con­tent Man­age­ment Sys­tem (CMS) han­delt es sich um ein hybrides CMS, das die Gestal­tung und Veröf­fentlichung von Inhal­ten für jeden Chan­nel und jedes Endgerät erle­ichtert. Mehr zu Sales­force CMS erfahren Sie im näch­sten Kapitel.

Word­Press

Word­Press ist ein kosten­los­es und open source Web-Con­tent-Man­age­ment-Sys­tem, das auf PHP und MySQL basiert. Unternehmen kön­nen Word­Press in der Cloud oder auf einem lokalen Com­put­er als ihren eige­nen Web­serv­er ver­wen­den. Diese Soft­ware ist indi­vidu­ell anpass­bar. Darüber bein­hal­tet Word­Press zahlre­iche Themes und Word­Press-Plu­g­ins. Oft wird Word­Press für das Blog­ging verwendet.

Joom­la

Joom­la ist eben­falls ein kosten­los­es und open source Web-Con­tent-Man­age­ment-Sys­tem, das auf einem MVC-Frame­work basiert. Joom­la ist in der Skript­sprache PHP geschrieben. Dieses CMS bietet Funk­tio­nen wie Zwis­chen­spe­icherung, Blog-Posts, RSS-Feeds, Suche und Unter­stützung für Sprachübersetzungen.

Back­drop CMS

Hier­bei han­delt es sich um ein kosten­los­es und open source CMS, das Teil des Dru­pal-Pro­jek­ts ist und ein erschwinglich­es CMS für kleine und mit­tlere Unternehmen darstellt. Back­drop bietet nur die Grund­funk­tio­nen für die Ver­wal­tung von Webin­hal­ten, kann aber mit diversen Mod­ulen erweit­ert werden.

Wix

Dieses CMS ist sowohl als kosten­lose als auch als kostenpflichtige Ver­sion erhältlich. Es ver­fügt über Tools für die Zusam­me­nar­beit im Team, die Inte­grierung von Drit­tan­bi­etern, Sicher­heit auf Unternehmen­sniveau, Hun­derte von Design­vor­la­gen und die Möglichkeit, eige­nen Code hinzuzufü­gen. Darüber hin­aus bietet Wix einen 24/7‑Kundensupport.

Hub­Spot

Dieses CMS ist kostenpflichtig und bietet einen Drag-and-Drop-Seit­en-Builder, SEO-Empfehlun­gen und Web­site-The­men. Hub­Spots kosten­lose CRM-Plat­tform ist in jedem CMS-Paket enthal­ten und erlaubt Usern Kun­den und Inhalte an einem Ort zu verwalten.

Mag­no­lia

Bei Mag­no­lia han­delt es sich um ein open source CMS ohne Kopfzeile, das die Inte­gra­tion zahlre­ich­er Mar­ket­ingtech­nolo­gien ermöglicht, darunter CRM-Sys­teme, Analyse- und Mar­ket­ing-Automa­tisierungstools. Zu den Fea­tures gehören Per­son­al­isierung und Opti­mierung sowie Dig­i­tal Asset Management.

Was ist Salesforce CMS?

Das Con­tent Man­age­ment Sys­tem (CMS) von Sales­force ist ein hybrides CMS, das die Erstel­lung und Bere­it­stel­lung von Inhal­ten für jeden Kanal und jedes Gerät erle­ichtert. Mit diesem CMS kön­nen sowohl Anfänger als auch Exper­ten­teams Inhalte erstellen, ver­wal­ten und diese dann für jeden Kanal bere­it­stellen. Dazu kön­nen User einen Inhalt­styp auswählen oder benutzerdefinierte Typen erstellen und den Inhalt schnell in der App entwer­fen. Hier­bei sind keine tech­nis­chen Ken­nt­nisse erforder­lich. Mehrsprachigkeit und Über­set­zung­sun­ter­stützung erle­ichtern die Skalierung. Berech­ti­gun­gen unter­stützen Nutzer bei der Zusam­me­nar­beit unter Ein­hal­tung von Marken­stan­dards. Ersteller von Inhal­ten kön­nen auch Inhaltssamm­lun­gen erstellen, die wie Inhaltswieder­ga­belis­ten funk­tion­ieren und zu ver­schiede­nen Erleb­nis­sen hinzuge­fügt wer­den können.

Sales­force CMS ist ein hybrides CMS, daher kön­nen Teams Inhalte an einem zen­tralen Ort erstellen und diese für jeden dig­i­tal­en Touch­point syn­dizieren. Das bedeutet auch, dass es unab­hängig davon funk­tion­iert, ob das Erleb­nis von Sales­force oder einem anderen Sys­tem unter­stützt wird.

Die Benutzer kön­nen zwis­chen zwei WYSI­WYG-Tools (what-you-see-is-what-you-get) auswählen: Expe­ri­ence Builder oder Com­merce Page Design­er. Bei­de kön­nen ein Erleb­nis deklar­a­tiv erstellen und Inhalt­skom­po­nen­ten direkt auf die Web­site, das Por­tal, das Forum oder die Com­merce Store­front über­tra­gen. Diese Tools sind auch entwick­ler­fre­undlich, was beson­ders dann von Vorteil ist, wenn Design- und Entwick­lung­steams das Erleb­nis mit einem Code erstellen möchten.

Zur Bere­it­stel­lung von Inhal­ten auf ein­er Web­site, einem Erleb­nis oder ein­er mobilen Anwen­dung eines Drit­tan­bi­eters kön­nen User die Head­less-APIs für die rei­bungslose Bere­it­stel­lung von Inhal­ten verwenden.

Wenn ihre Kun­den dig­i­tale Ange­bote besuchen, müssen die Inhalte, die sie sehen, per­son­al­isiert und kun­de­nori­en­tiert sein. Jed­er Inhalt sollte daher auf die Bedürfnisse, Fra­gen und Wün­sche der Kun­den einge­hen. Anstatt Inhalte ohne Grund­lage zu erstellen, kön­nen Teams mit Sales­force CMS den Prozess der Inhalt­ser­stel­lung auf Basis von Kun­den­dat­en starten. Außer­dem kön­nen Unternehmen mit Sales­force CMS Dat­en in Inhalte umwan­deln. Beispiel­sweise kön­nen die Zeilen und Spal­ten eines CRM-Daten­satzes in reich­haltige, visuelle Inhalte, wie ein Ban­ner, ein Kachel­menü oder eine ansprechende Werbe-CTA über­set­zt wer­den. Mit Sales­force CMS kann jedes Team ein Erfahrung­steam sein.

Welche Vorteile hat Salesforce CMS?

Mith­il­fe des Sales­force Con­tent Man­age­ment Sys­tems, das auf dem weltweit führen­den CRM-Sys­tem basiert, kön­nen Unternehmen Inhalte erstellen und anpassen. Sales­force CMS bietet Unternehmen einige Vorteile:

Inhalte zen­tral erstellen und verwalten 

Das CMS Work­space ist das Kreativzen­trum. Hier kön­nen Unternehmen alles erstellen, ver­wal­ten und veröf­fentlichen, was Kun­den sehen, lesen und nutzen wer­den. Regelmäßige Updates unter­stützen dabei, Inhalte immer attrak­tiv und aktuell zu halten.

Abteilungsüber­greifend zusammenarbeiten

Jed­er, der Inhalte erstellt, kann im CMS zusam­me­nar­beit­en, Genehmi­gun­gen ver­wal­ten und per­son­al­isierte Inhaltsvari­anten für jedes einzelne Kun­denseg­ment anfertigen.

Schnelles Erstellen und Bear­beit­en von E‑Commerce Inhalten

Die Inhaltsvor­la­gen und Visu­al­isierungstools des Con­tent Man­age­ment Sys­tems machen es jet­zt noch leichter, Inhalte für alle Marken und Regio­nen zu entwick­eln und zu ver­wal­ten. User kön­nen Wer­be­ban­ner, Blog­beiträge und Look­books in kürzester Zeit entwer­fen, veröf­fentlichen und aktualisieren.

Umset­zung von Konzepten in jedem Format

Unternehmen kön­nen hier­bei im Han­dum­drehen alle Arten von Inhal­ten, darunter Blogs, Beiträge für soziale Medi­en, Artikel, E‑Mails und vieles mehr erstellen. Neue Pro­jek­te kön­nen mit einem einzi­gen Klick ges­tartet wer­den und Inhalte kön­nen indi­vid­u­al­isiert erstellt werden.

Rel­e­vante Inhalte mit benutzer­fre­undlichen Tools erstellen 

Die vordefinierte Inte­gra­tion mit Page Design­er und Expe­ri­ence Builder macht es ein­fach, Con­tent auf jed­er Han­del­splat­tform oder Por­tal zu veröf­fentlichen. Außer­dem sor­gen vorge­fer­tigte Vor­la­gen und entwick­ler­fre­undliche Tools für eine kürzere Mark­te­in­führungszeit und für eine schnelle Bereitstellung.

Kun­den mit schnellen und flex­i­blen E‑Com­merce-Lösun­gen begeistern 

Unternehmen kön­nen ihre Kun­den hier­mit jed­erzeit, über­all und über jeden Kanal erre­ichen. Darüber hin­aus ist das Sales­force Con­tent Man­age­ment Sys­tem nativ mit dem weltweit führen­den CRM inte­gri­ert, sodass jed­er Schritt des Einkauf­ser­leb­niss­es per­son­al­isiert wer­den kann.

Kun­den über jeden Kanal erreichen 

Mit dem hybri­den Con­tent Man­age­ment Sys­tem müssen Inhalte nur ein­mal erstellt wer­den und kön­nen dann nativ auf E‑Com­merce-Web­sites, über Por­tale oder in mobilen Apps veröf­fentlicht wer­den. Mit Head­less APIs kön­nen Inhalte über jeden Touch­point hin­weg geteilt wer­den, um eine naht­lose Cus­tomer Jour­ney zu schaffen.

Welche Features bietet Salesforce CMS?

Mit Sales­force CMS Head­less Con­tent Ser­vice kön­nen Inhalte erstellt, ver­wal­tet und über alle dig­i­tal­en Kanäle hin­weg syn­diziert wer­den. Mit dem Expe­ri­ence Builder von Sales­force CMS kön­nen reak­tion­ss­chnelle und per­son­al­isierte Mar­ket­ing-Web­sites für Abteilun­gen, Por­tale, Store­fronts und Microsites erstellt wer­den. Die CMS-Inte­gra­tio­nen mit E‑Mail Builder (Par­dot) und Con­tent Builder (Mar­ket­ing Cloud) ermöglichen Unternehmen, E‑Mails in Par­dot und der Mar­ket­ing Cloud mit Bildern aus Sales­force CMS zu ergänzen. Des weit­eren bietet die CMS-Inte­gra­tio­nen mit B2B  und B2C Com­merce Light­ning die Möglichkeit, Han­del­spro­duk­te mit Bildern und Doku­menten aus dem CMS zu ergänzen.

Weit­ere Fea­tures im Überblick:

  1. Workspace

CMS-Arbeits­bere­iche sind der erste Berührungspunkt für alle CMS-Aktiv­itäten und bieten Organ­i­sa­tion und Sicher­heit für die CMS-App. Um die CMS-App zu nutzen, müssen Unternehmen einen Arbeits­bere­ich erstellen. Diese kön­nen je nach Unternehmen­spräferenz ein­fach nach Pro­jek­ten, Regio­nen oder Teams organ­isiert wer­den. Inner­halb eines Arbeits­bere­ichs sind Inhalte und Rollen ein­deutig und kön­nen nur von Benutzern aufgerufen wer­den, denen der zugewiesene Admin­is­tra­tor Zugriff gewährt. Es ist wichtig zu beacht­en, dass ein­mal erstellte Arbeits­bere­iche nicht gelöscht wer­den kön­nen, aber der Name und die Beschrei­bung kön­nen nachträglich bear­beit­et wer­den. Der CMS-Arbeits­bere­ich ist wichtig, denn dieser gibt Infor­ma­tio­nen darüber, welche Benutzer welche Inhalte erstellen und wo diese freigegeben werden.

  1. Channels

CMS-Chan­nels kön­nen mit mehreren Arbeits­bere­ichen verknüpft wer­den und fungieren als Zugangspunkt. Hier­bei kön­nen Inhalte von ver­schiede­nen Nutzern geteilt und veröf­fentlicht wer­den. Um einen Kanal zu erstellen, muss die Reg­is­terkarte “CMS-Kanal” aufgerufen wer­den und „Kanal erstellen“ aus­gewählt wer­den. Es beste­ht aber auch die Möglichkeit, den Arbeits­bere­ich direkt mit dem Kanal zu verbinden. Bei der Erstel­lung eines Kanals soll­ten vor allem die ver­schiede­nen Verbindungstypen berück­sichtigt wer­den, die zur Auswahl ste­hen, da diese bes­tim­men, wer die Inhalte später sehen kann.

  1. Mitwirkende

Wenn Benutzer hinzuge­fügt wer­den, wer­den diese zu “Mitwirk­enden”, das heißt sie kön­nen Inhalte erstellen und die Zugänge verwalten.

Es gibt drei ver­schiedene Berechtigungen: 

Sales­force Admin 

Diese Rolle wird in der Regel nur einem Benutzer zugewiesen und ermöglicht den vollen Zugriff auf die Sales­force Ein­rich­tung, die Sales­force CMS-App und die Ein­stel­lun­gen der Arbeitsbereiche.

Con­tent Admin

Diese Rolle wird den Benutzern zugewiesen, die am häu­fig­sten auf das CMS zugreifen wer­den, da dieser volle Zugriff auf den Inhalt im CMS-Arbeits­bere­ich haben und die Möglichkeit besitzen, Mitwirk­ende zu ver­wal­ten und die gemein­same Nutzung von Inhal­ten zu organ­isieren. Diese Rolle ermöglicht dem Benutzer, zusät­zliche Ele­mente wie Mitwirk­ende, Kanäle und Sprachen zum Arbeits­bere­ich hinzuzufü­gen, ohne dass der Sales­force-Admin­is­tra­tor unter­stützen muss.

Con­tent Manager

Diese Berech­ti­gung gewährt Zugriff auf den CMS-Arbeits­bere­ich und bietet einen Überblick über ver­schiedene Auf­gaben, zum Beispiel das Ver­fassen von neuem Material.

  1. Sprachen

Im Rah­men der CMS-Imple­men­tierung kön­nen Unternehmen aus ein­er Vielzahl von Über­set­zungssprachen wählen, die als die für lokalisierte Inhalte ange­bote­nen Sprachen angezeigt wer­den. Es ist jedoch erforder­lich, eine Stan­dard­sprache auszuwählen, die zu Beginn im Sys­tem hin­ter­legt wird.

Fazit

Ein CMS ist effek­tiv und benutzer­fre­undlich, da es die Arbeit mit Inhal­ten, die auf ein­er pro­gram­mierten Plat­tform eingegeben wer­den, wesentlich erle­ichtert.  CMS erle­ichtert aber nicht nur die Arbeit an der Web­site, der Daten­bank oder der Plat­tform, son­dern auch die Arbeit im Unternehmen selb­st. Diverse CM-Sys­teme erlauben Usern eine ein­fache Pro­gram­mierung und Erstel­lung von Web­sites. Word­Press bietet beispiel­sweise diverse Themes und Lay­outs an, die zusät­zlich durch ver­schiedene Mod­ule und Plu­g­ins ergänzt wer­den kön­nen. Bei den CM-Sys­te­men muss jedoch zwis­chen web­basierten und lokalen CMS-Lösun­gen unter­schieden wer­den. Beim Entschei­dung­sprozess für ein CMS soll­ten ver­schieden Punk­te Berück­sich­ti­gung find­en, damit dieses langfristig vom jew­eili­gen Unternehmen genutzt wer­den kann.

Das Con­tent Man­age­ment Sys­tem von Sales­force, das auf dem weltweit führen­den CRM basiert, ist ein hybrides CMS, mit dem sowohl Anfänger als auch Exper­ten­teams Inhalte erstellen, ver­wal­ten und bere­it­stellen kön­nen und Ihren Kun­den müh­e­los Einkauf­sjour­neys über alle Kanäle hin­weg anbi­eten kön­nen. Inhalte wer­den hier­bei an einem zen­tralen Ort erstellt und kön­nen für jeden dig­i­tal­en Touch­point syn­diziert wer­den. Außer­dem bietet Sales­force CMS die Möglichkeit, Inhalte auf Basis von Kun­den­dat­en zu erstellen und bietet diverse Vorteile und Fea­tures für User.

Mehr zu Sales­force CMS find­en Sie hier:

https://www.salesforce.com/de/products/commerce-cloud/content-management/

Fazit

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